
Weltweit sind in etwa 10 – 15 Prozent aller Frauen im geschlechtsreifen Alter von Endometriose betroffen. Dabei handelt es sich um die zweithäufigste Erkrankung bei Frauen im gebärfähigen Alter. In Österreich leben schätzungsweise ca. 300.000 Frauen mit Endometriose. Da wir uns zu 100% der Gynäkologie und Frauengesundheit widmen, können wir den betroffenen Frauen mit Metrissa 2 mg Dienogest eine leistbare Behandlungsmöglichkeit anbieten.
METRISSA IST IN DER GRÜNEN BOX
GYNIAL hat geniale Sommernachrichten für Sie: ab 01. August 2020 ist unsere Metrissa (PZN 4965562) zur Behandlung der Endometriose in der grünen Box des Erstattungskodex und somit kassenfrei.

Patientinnen mit Endometriose zahlen ab jetzt nur noch die Rezeptgebühr von 6,30 Euro für Metrissa und können so bis zu 70 Euro pro Monat für ihre Behandlung sparen.*
WIE WIRKT METRISSA?
Das Gestagen Dienogest vermindert bei täglicher Einnahme deutlich die endometrischen Läsionen und reduziert kontinuierlich die mit Endometriose einhergehenden Beckenschmerzen.
METRISSA AUF EINEN BLICK
- 28 Filmtabletten
- PZN: 4965562
- AEP: 4,70 Euro
- Kassenpreis: 6,45 Euro
- OP 3
* Quelle: Warenverzeichnis (Apotheker Verlag), Stand August 2020.
0020-V1-05082020
Metrissa 2 mg Filmtabletten. Zusammensetzung: Jede Tablette enthält 2 mg Dienogest. Sonstige Bestandteile: Tablettenkern: Lactose-Monohydrat, Maisstärke, Maltodextrin, Magnesiumstearat. Filmüberzug: Hypromellose 15 cP, Lactose-Monohydrat, Titandioxid (E 171), Macrogol 4000, Natriumcitrat. Pharmakotherapeutische Gruppe: Gestagene. ATC-Code: G03DB08. Anwendungsgebiete: Behandlung der Endometriose. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile. Bestehende venöse thromboembolische Erkrankungen. Vorausgegangene oder bestehende arterielle und kardiovaskuläre Erkrankungen (z. B. Myokardinfarkt, zerebrovaskulärer Insult, ischämische Herzerkrankungen). Diabetes mellitus mit Gefäßbeteiligung. Bestehende oder vorausgegangene schwere Lebererkrankung, solange sich die Leberfunktionswerte nicht normalisiert haben. Bestehende oder vorausgegangene Lebertumoren (benigne oder maligne). Bekannte oder vermutete sexualhormonabhängige maligne Tumoren. Diagnostisch nicht abgeklärte vaginale Blutungen. Zulassungsinhaber: Gynial GmbH, A-1170 Wien. Abgabe: Rezept- und apothekenpflichtig. Die Informationen zu den Abschnitten Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung, Wechselwirkungen, Fertilität, Schwangerschaft und Stillzeit sowie Nebenwirkungen sind der veröffentlichten Fachinformation zu entnehmen. Stand: 04/2019
